Saison 2017/18 Spielvorschau / allgemeine Infos

Text von Helmut Findelsberger, Fotos von Dominik Findelsberger

Diese Einladung zu seinem Treffer zum 1:0 nahm Patrick Beham (56) an - hinter dem Gästetor Florian Panthaler.    Foto: DFi

Deutliche Steigerung bei den ESV-Puckjägern

3:2 gegen Ligakonkurrenten -  Sonntag letzter Test gegen Germering 1b

Gebensbach  -  Drei Siege in den ersten drei Testspielen – das gab es wahrscheinlich in der vierzigjährigen ESV-Geschichte noch nicht. Der 3:2 (1:1, 1:0, 1:1) – Sieg gegen den Ligakonkurrenten MEK München stimmte auch den neuen Trainer zufrieden.

Alexander Schrödinger, Trainer und Verteidiger in Personalunion sah vergangenen Samstag einen besseren Gegner als in den Spielen davor und „auch wir spielten viel besser“, so sein Fazit. Beim Passspiel, bei den Laufwegen – bei allem sah er eine Steigerung und mit Christian Hamberger einen Torhüter, „der uns im Spiel gehalten hat“. Seine Saisontreffer Nr. 4 und 5 erzielte Patrick Beham zum 1:1 (20. Minute / Assistenten Thomas Schalk, Florian Panthaler) und 3:1 (57. / Schalk). Zum zwischenzeitlichen 2:1 war Verteidiger Laurin Hobmaier (Fl. Panthaler) erfolgreich. Die Treffer für den gegenüber der letzten Saison erheblich verstärkten MEK erzielten Julian Behmer und Marc Alexander Völkel; Strafminuten: ESV 6 / MEK 6

„Jetzt haben wir drei Torhüter und hätten auf dieser Position fast das  erste Problem“ musste Trainer Schrödinger diese Woche feststellen. Polizist Christian Hamberger hat sich beim Betriebssport verletzt und Manuel Hammerlindl zwicken die Adduktoren. Gut dass sich Martin Lainer nach seiner Verletzungspause wieder einsatzfähig gemeldet hat vor dem letzten Testspiel. Das findet kommenden Sonntag um 17 Uhr in Dorfen gegen die Wanderers Germering 1b statt.

 

Münchner EK ein ernsthafter Gradmesser

ESV nach zwei Testspielsiegen nun vor echtem Hästetest

Gebensbach  -  Auch ihr zweites Testspiel gewannen die Puckjäger des ESV. 7:3 (0:0, 4:1, 3:2) hieß es am Ende einer einseitigen Partie gegen den EV Fürstenfeldbruck 1b.

Die Gäste waren nur mit einem Mindestaufgebot von 9 Feldspieler plus einem Torhüter angetreten und kein wirklich ernsthafter Prüfstein. „Mittwoch das letzte Training und dann erst am Sonntag ein Spiel, da brauchten die Burschen erst mal ein Drittel zum Warmwerden“ sagte Abteilungsleiter und Co-Trainer Alex Aigner. Er vertritt auch während der Spiele den auf dem Eis stehenden Spielertrainer Alexander Schrödinger an der Bande.

Tore: Florian Panthaler 2, Patrick Beham 2, Maximilian Heilmaier, Timm Kerscher, Manuel Bertl; Assists: Franz Neumayr 2, Rudi Mayer 2, Thomas Laschütza, Florian Remm, Florian Klein, Daniel Panthaler, Schrödinger, Thomas Schalk, Jonas Weindl; Strafminuten: ESV 4 / EVB 8

Testlauf Nr. 3 findet diesen Samstagabend um 20 Uhr im Dorfener Dr. Rudolf-Stadion statt. Der Ligakonkurrent Münchner EK ist der Gegner und ein ernster Gradmesser. Die „Luchse“ haben sich für diese Saison enorm verstärkt und vor einer Woche gegen die mit Akteuren aus dem Bayernligakader stark aufgestellte 1b-Mannschaft des ESC Dorfen 3:5 verloren.

 

Schichtwechsel zwischen den Pfosten des ESV-Heiligtums - Neuzugang Christian Hamberger (rechts) machte nach 30 Minuten für Manuel Hammerlindl Platz.    Foto: DFi

Ein Sieg aber noch  zu viele Strafzeiten

 Gebensbach  -  Der Auftakt gelang schon mal ganz gut. Mit 5:1 (1:0, 1:0, 3:1) besiegte der ESV im ersten Testspiel am vergangenen Freitagabend den ERSC Ottobrunn.

Der Ligakonkurrent aus der Münchner Vorstadt war nicht unbedingt um vier Tore schlechter. Nur war der ESV halt auf der Torhüterposition mit Neuzugang Christian Hamberger und ab der Hälfte der Spielzeit Manuel Hammerlindl um einiges besser besetzt. 15 Feldspieler liefen beim ESV auf – Franz Neumayr, nach einem Arbeitsunfall noch nicht ganz fit und Michael Reiter (Urlaub) fehlten noch.

Die Treffer erzielten Jonas Weindl (2), Daniel Panthaler, Patrick Beham und Thomas Laschütza. Nur Ottobrunns Fabien Ferron konnte Hammerlindl bei doppelter Überzahl zum zwischenzeitlichen Anschlusstreffer überlisten. Überhaupt waren die Strafzeiten noch um einige zu viel mit 24 gegen den ESV bei 14 gegen Ottobrunn.

Weiter geht es für den ESV kommenden Sonntag um 17 Uhr auf heimischem Dorfener Eis gegen den EV Fürstenfeldbruck 1b aus der Bezirksliga Gr. 3. Nicht dabei sein wird beim ESV diesmal Florian Panthaler. Der wollte gegen Ottobrunn bei einer Rangelei nur schlichten und bekam einen Schlag auf sein, nach einem über eine Woche zurückliegenden Trainingsunfall genähtes, Ohr. Die scheinbar verheilte Wunde musste erneut genäht werden und dann hieß es „mindestens zwei Wochen kein Eishockey“.

 

ESV ist Vierzig und für die Zukunft gut aufgestellt

Festabend zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten in Gebensbach

Gebensbach  -  Der Eissportverein ist nun vierzig und gefeiert wurde in diesem Jahr ausgiebig. Der Festabend am Samstagabend im Vereinsheim bildete den Abschluss dieses Jubiläumsjahres. Eingeladen hatte der ESV die Gründungsmitglieder, Vertreter der Ortsvereinen sowie Repräsentanten aus Sport und Politik.

Die drei Vorsitzenden der vier Jahrzehnte übernahmen die Begrüßung der rund 130 Gäste. Josef Aigner als Mann der ersten Stunde sorgte gleich für Stimmung. Anwesend an diesem 16. September 1977 waren auch Vertreter des ESV Taufkirchen und des SC Moosen, den man für einen Beitritt als Unterabteilung favorisiert hatte. „Wir Gebensbacher haben dann einen eigenen Verein gegründet, damit wir auch tun und lassen können, was wir wollen“ gab Aigner unter tosendem Beifall zum Besten.

Josef Kerscher gab zu, „seine insgeheime Planung bei der Gründung war für 10 Jahre angelegt“. Er betonte, dass jedes Gründungsmitglied stolz sein kann auf das Erreichte. Stellvertretend nannte er die Familie Petermaier aus Geratsberg, deren Unterstützung nun schon über drei Generationen geht und Prof. Dr. Alfred Irber, der fast zwei Jahrzehnte für die Ausbildung von vielen Hundert Kindern verantwortlich war. Hoch anrechnen, so Kerscher, müsse man auch dem ESC Dorfen dessen Unterstützung mit dem inzwischen verstorbenen Dr. Emil Rudolf sen. an der Spitze in der Gründerzeit des ESV und seinem Sohn Dr. Emil Rudolf jun. als Nachfolger.

Peter Kerscher, seit 2001 an der Vereinsspitze, berichtete von den Überlegungen zum Jubiläum. „Ehrungen über Ehrungen gab es zum 25-jährigen genug, diesmal machen wir es anders“ so Kerscher und „Ehrungen gibt es wieder zum Fünfzigsten“. So veranstalte man ein Jubiläumsjahr. Sichtlich stolz konnte Kerscher darauf verweisen, dass von 44 Gründungsmitgliedern noch 37 aktiv im Verein sind.

Alexander Aigner, Abteilungsleiter Seniorenmannschaft, trat dann ans Rednerpult und nachdem Peter Kerscher die bisherige Reihenfolge der Redner „mit Alter vor Schönheit“ beschrieb, kündigt er an, nun heiße es „vom Alter zur Schönheit“. Er ist natürlich im Vorfeld einer Saison besonders eingespannt. „Wir haben zahlenmäßig einen etwas kleineren, aber dafür qualitativ gut besetzten Kader“, sagte Aigner und schilderte, wie schwierig es sei, auswärtige Spieler für einen Dorfclub zu gewinnen, wenn es nicht viel Geld gibt. Wenn er die Eishockeylandschaft mit den vielen Pleiten und Neuanfängen betrachtet, dann sind für ihn „der ESV und der ESC Dorfen die am vernünftigsten wirtschaftenden Vereine“. Für die Zukunft sieht der Sportchef den ESV „gut aufgestellt mit den richtigen Personen auf den richtigen Positionen“.

Nach der Pause mit der Stärkung am Buffet eröffnete Landrat Martin Bayerstorfer die Riege der Ehrengäste. Er meinte „Alter vor Schönheit ist jetzt zu Ende“ – genügend Humor hatten sie alle mitgebracht an diesem Abend und das Publikum dankte es. Bayerstorfer erinnerte an ein ernstes Thema, denn 1977 war mit dem blutigen Herbst der RAF alles andere als sicher. Trotz aller Ängste auf das Ursprüngliche und die Heimat Wert zu legen, ehrt alle und verdient Respekt und höchste Anerkennung für das Geleistete. „Danke dafür“ sagte Bayerstorfer, denn „mit viel Ehrenamt und Herzblut wurde eine Bereicherung des Lebens im Landkreis Erding geschaffen“ und „Eishockey in Gebensbach ist schon was Besonderes und gibt es in dieser Form im Landkreis nur dreimal“. Er betonte auch, dass ein Landrat zu einem 40-jährigen Jubiläum nicht automatisch komme.

„Er kann alles unterschreiben, was bisher gesagt wurde“ meinte Taufkirchens Bürgermeister Franz Hofstetter und erinnerte an einen Bürgermeisterkandidaten, der in der Gemeinde Taufkirchen ein Eisstadion bauen wollte. „Der junge Verein hat sich aber pragmatisches Denken erhalten“ sagte Hofstetter und nannte als weiteres Erfolgsrezept die vorbildliche Jugendarbeit und dass sich kein Funktionär abhebt – „siehe die drei Vorstände“.

„Die Gemeinde- und Bezirksgrenze trennt uns zwar“ sagte Veldens Bürgermeister Ludwig Greimel, aber „im Geiste sind wir verbunden“. Der vom ESV betriebene Fußballplatz steht auf niederbayerischem Grund, so Greimel und „selbst sein Geschäftsleiter Thomas Schratzenstaller ist Gründungsmitglied und war Torhüter“. Greimel wünschte dem ESV, „sich den Spaß an dem Ganzen zu erhalten“.

„40 Jahre ESV sind auch 40 Jahre Zusammenarbeit mit dem ESC Dorfen“ – ESC-Chef Dr. Emil Rudolf erinnerte auch daran, wie er zum 25-jährigen seinen Vater nach Gebensbach begleitet hatte. „Bua, pass mir auf den ESV auf, das sind gute Leute“ hatte ihm sein Vater mit auf den Weg gegeben. „Man erbt mit diesem Amt Vieles, aber die Zusammenarbeit mit dem ESV mache ich gerne“ – auch bei Rudolf brandete zum wiederholten Male an diesem Abend stürmischer Applaus auf. „Das gemeinsame Ziel unserer Ehe ist der Nachwuchs“ so Rudolf, der zugeben musste, dass er sich schon öfter fragte, warum „die eigentlich mit Helm spielten bei solchen Sturschädeln“. Ein Präsent, nämlich ein altes und inzwischen sehr seltenes ESC-Emblem hatte er noch mitgebracht.

Vorstand Peter Kerscher ehrte noch seinen Vize Willi Egert mit einem Geschenkkorb für 10 Jahre im Amt. Ein Präsent gab es auch für Gerhard Bauer, der als Schiedsrichter den ESV in 32 Jahren bis hinauf zur DEL als Linesman und die letzten Jahre als Bayernliga-Hauptreferee präsentiert hat. Bauer wurde an diesem Abend zum ESV-Ehrenmitglied ernannt.

Dann kam sie endlich: Maria Galler mit ihrem legendärer Sportlerklatsch, der schon Highlight vieler ESV-Veranstaltungen war. „Von wegen Alter vor Schönheit – jetzt kommt das Beste“ kündigte sie an. Sie griff auch nochmal das Wahlversprechen von anno dazumal mit dem Eisstadion auf. „Das braucht inzwischen keiner mehr, nachdem zwecks fehlendem Baugrundflächen keine Eishockeyspieler in Gebensbach ansiedelten“. Dafür die Hobbykabarettistin ganz schelmisch an Bürgermeister Hofstetter gewandt, „könnte er doch angesichts des gestiegenen Altersdurchschnitts ein Seniorenheim in Gebensbach bauen“. Sie ließ nichts aus und erinnerte auch an die Horseclub-Besuche der Eishackler nach dem spätnächtlichen Training in Waldkraiburg, „wo ein erschöpfter Torhüter auch schon mal eingeschlafen ist“. Unter Beifallsstürmen endete ein überaus stimmungsvoller Jubiläumsfestabend.

 

Abt. Leiter und Co Trainer Alex Aigner mit den Neuzugängen: Patrick Beham (ESC Dorfen), Christian Hamberger (EHF Passau Black Hawks), Maximilian Heilmaier (TSV Erding) und Spielertrainer Alex Schrödinger (EHC Waldkraiburg 1b).                                                                               

„Eiszeit“ bei den ESV-Puckjägern

erstes Testspiel am Freitagabend gegen Ottobrunn

 Gebensbach  -  Nach zwei Wochen Eistraining mit sechs Übungseinheiten absolviert der ESV am Freitagabend um 20 Uhr auf heimischem Dorfener Eis  sein erstes Testspiel.

Gegner ist der Ligarivale ERSC Ottobrunn. Die Münchner Vorstädter sind im Zehnerfeld der Bezirksliga Gr. 2 das einzige Team mit Freilufteis. Sie ersetzen den in die Gruppe 3 versetzten ESV Dachau als zuletzt einzigem Club ohne Dach überm Kopf. Weitere Gegner in der Saisonvorbereitung sind Fürstenfeldbruck 1b (BzLiga Gr. 3) am So., 24.9., 17 Uhr, der Liga-konkurrent Münchner EK am Sa., 30.9., 20 Uhr und Germering 1b (BzLiga Gr. 3) am So., 8.10., 17 Uhr. Die Testspiele finden alle in Dorfen statt. Ernst wird es am Fr., 20.10., 20 Uhr im Dr. Rudolf-Stadion. Zum Punktspielstart gibt es das Lokalderby zwischen dem ESV als Gastgeber und der neu gemeldeten 1b-Mannschaft des ESC Dorfen. 

Beim ESV bilden derzeit 16 Feldspieler und zwei Torhüter den Kader um den neuen Spielertrainer Alexander Schrödinger. Als Glücksgriff könnte sich der aktuellste Neuzugang Christian Hamberger noch herausstellen. Der in Landau wohnende und die letzten beiden Spielzeiten beim Bayernligisten Passau aktiv gewesene 29-jährige entstammt der Straubinger Eishockeyschule. Er bildet nun mit Manuel Hammerlindl das Torhütergespann, nachdem Martin Lainer nach zwei Trainingseinheiten wieder Hüftbeschwerden zum Aussetzen zwangen. Mit dem Ex-Moosburger und –Erdinger Manuel Neubauer steht noch ein vierter und neuer Keeper im Kader. Der 27-jährige, der seit 2013 nicht mehr gespielt hat, kann aber erst ab November eingreifen.

 

Der Eissportverein Gebensbach wird „vierzig“

 Gebensbach  -  Seinen „Vierziger“ feiert der Eissportverein am Samstagabend ab 19 Uhr mit einem Festabend im Vereinsheim in Gebensbach.

Mit den Gründungsmitgliedern sowie geladenen Gästen aus Sport und Politik wird auf „40 Jahre ESV Gebensbach“ Rückschau gehalten. Dieser Samstag ist der 16. September und just an einem 16. September 1977 setzten 44 Gründungsmitglieder den ESV in die Welt. Sie lösten damit eine Entwicklung aus, die niemand voraussehen oder erwarten konnte. Aus dem Dorfverein von damals hat sich am östlichen Rand der Gemeinde Taufkirchen eine Interessengemeinschaft von Eishockeyfreunden entwickelt, die landkreisübergreifend etabliert ist. Mit über 700 Mitgliedern ist der ESV Gebensbach der viertgrößte Verein der Gemeinde Taufkirchen.

Der Festabend am Samstag bildet den Abschluss des Jubiläumsjahres, das mit dem Tag des ESV-Eishockeysports am 18. März im Dr. Rudolf-Stadion in Dorfen begann und im zweitägigen Jubiläums-Sommerfest seine Fortsetzung fand. Bereits um 18.30 Uhr treffen sich die Gründungsmitglieder beim Mooserwirt, wo alles begann, zu Sektempfang und Fototermin.

Gebensbach und Dorfen 1b in der Eishockey-Bezirksliga

erstmals seit 1999 wieder Gebensbach-Dorfener Lokalderbys im Dr. Rudolf-Stadion

Gebensbach  -  Auch wenn angesichts der derzeitigen hochsommerlichen Temperaturen die kalten Monate noch sehr weit entfernt scheinen – die nächste Eishockeysaison kommt und wirft auch schon ihre Schatten voraus. Und in der Bezirksliga Gr. 2 gibt es nach der Meldung einer 1b-Mannschaft durch den ESC Dorfen wieder Gebensbach-Dorfener Lokalderbys.

Auf den Wiedereinstieg Dorfens mit einer 1b-Mannschaft – bis 1999 gehörten die Eispiraten mit einer „Zweiten“ der Bezirksliga an – reagierte der Verband mit einer kleinen Korrektur der bereits 10 Teams umfassenden Gruppe 2. Der ESV Dachau wurde in die Gruppe 3 zu Teams wie Fürstenfeldbruck 1b und Germering 1b umgesiedelt. Damit  bleiben Gebensbach und Dorfen 1b Freiluftspiele in der kommenden Saison erspart, denn Dachau hatte als einziges Team der Gruppe 2 kein Dach überm Kopf – sprich über der Eisfläche.

Während die Gr. 1 (Nordbayern) mit 8 Teams eine 1½ -Runde spielt, geben  die Gruppen 2, 3 und 4 (Allgäugruppe) ein einheitliches Bild ab mit je 10 Mannschaften. Ab Mitte Oktober kann die Punktrunde mit 18 Spielen losgehen. Ende Februar geht es für die jeweils beiden Erstplatzierten in die Playoffs um den Bayerischen Meistertitel und die beiden Aufstiegsplätze in die Landesliga.

Die Bezirksliga Gr. 2 setzt sich zusammen mit den altbekannten EV Aich, EV Berchtesgaden, ESV Gebensbach, Münchner EK, DEC Inzell und EHC Waldkraiburg 1b sowie den umgesiedelten ERSC Ottobrunn (aus Gr. 3) und EC Pfaffenhofen 1b (aus Gr. 1) sowie den Neulingen ESC Dorfen 1b und EHC Bad Aibling 1b.