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ESV-Trainer Manuel Bertl warnt vor Freising, „denn die versuchen, ihre Gegner mit defensiver Spielweise erst einzuschläfern“ Foto: Dominik Findelsberger

Gebensbach gegen Freising – ein Duell um Rang zwei

Gemschbecka empfangen am Sonntag die Black Bears des SE Freising

Gebensbach – Es ist das Duell des Tabellendritten gegen den Zweiten der Eishockey-Bezirksliga Mitte, zu dem der ESV Gebensbach am Sonntag den Sportclub Eintracht Freising empfängt. Die Black Bears aus der Domstadt sind auch Minimalisten der Liga. Spielbeginn im Dorfener Dr. Rudolf-Stadion ist um 17.15 Uhr.

Zwei 1:0-Siege gegen Pfaffenhofen 1b, eine 0:2-Niederlage im Hinspiel gegen den ESV, ein 3:2-Sieg bei der Dorfener 1b – diese Resultate sagen viel über die Freisinger Spielweise aus. „Wir waren im Hinspiel gefühlt achtzig Prozent in deren Drittel und haben sie viel zu lange am Leben gelassen, weil wir die Tore nicht gemacht haben“, erinnert ESV-Trainer Manuel Bertl an das Freising-Gastspiel vom 9. November. Aktuell rangieren die Black Bears auf dem zweiten Tabellenplatz mit 25 Punkten aus zwölf Spielen, drei mehr als der ESV.

Die Gemschbecka haben neun Spiele absolviert und 24 Zähler eingefahren. Diese gute Ausgangslage gilt es mit einem Sieg zu untermauern. Selbst nach der 3:6-Hiniederlage gegen den immer noch ungeschlagenen Spitzenreiter Waldkraiburg 1b am 12. Dezember wurde Freisings Spielertrainer Marcus Mooseder zitiert, „dass er den Kampf um Rang zwei noch nicht abgeschrieben hat“. ESV-Trainer Bertl hat bis auf die angeschlagenen Patrik Samanski und Christoph Phaler sowie die Urlauber Raphael Albrecht und Florian Sonnengruber, der sogar auf Abruf bei Not am Mann bereit wäre, alle Mann an Bord. 17 Feldspieler sind es mit Neuzugang Daniel Krzizok, der erstmals auflaufen wird, immer noch.